Auf Augenhöhe

Ich sehe dir in die Augen. Sehe diesen flehenden Blick, dieses „Mehr!“, deine Lust, beinahe Gier. Dabei liegt mein Kopf auf meinen Armen, mein Hintern in die Luft gereckt und ich lasse mich ficken.

Ich löse mich von deinem Blick und konzentriere mich auf den Mann in mir, auf sein Stoßen. Auf seine Hände, die meinen Arsch wieder und wieder mit Schlägen bedecken. Ein Stöhnen entfährt mir, als ich mich an ihn drücke, er mich mit seinem wunderschönen Schwanz beinahe aufspießt.

Ich höre dein Atmen neben mir, stoßweise, erregt. Ich kann deine Erregung riechen trotz all der Lust, die durch dieses Zimmer wabert. Du kniest neben dem Bett, die Arme hinter dem Rücken fixiert, ein Plug im Arsch, eine Wäscheklammer auf der Zunge, dein Schwanz hart und nass von deiner eigenen Spucke.

Ich entziehe mich ihm, drehe mich um und lasse mich von ihm in einen Kuss ziehen. Seine Hand greift zwischen meine Beine, seine Finger gleiten mühelos in diese Nässe und ich stöhne laut auf, halte mich an ihm fest. Er umspielt meinen Kitzler, fickt mich mit zwei, drei Fingern, lässt mich zittern und beben. Aber bei Gott, ich möchte diesen Schwanz zurück! „Dreh dich um, dann setze ich mich auf dich!“

Er legt sich auf den Rücken, mit dem Gesicht in deine Richtung. Ich setze mich auf ihn, greife zwischen seine Beine und lasse seinen Schwanz langsam in mir verschwinden. Dabei beobachte ich dich, sehe einen Tropfen von der Wäscheklammer perlen, sehe deinen Schwanz pulsieren. Dann schließe ich meine Augen und genieße dieses Gefühl, finde meinen Rhythmus und lasse mich davon tragen. Seine Hand ist an meiner Klitoris, in meinem Takt reizt er mich weiter und weiter. Wir werden schneller, wilder, meine Hände krallen sich in seine Brust, ich bebe und brenne und komme schließlich laut und nass auf ihm. Du wimmerst leise neben dem Bett.

Ich nehme mir noch ein paar Stöße, dann steige ich von ihm runter, setze mich an die Bettkante neben dich. Die Nässe zwischen meinen Beinen tropft auf den Teppich. Ich fange ein paar Tropfen ein, lasse sie neben der Wäscheklammer auf deine Zunge tropfen. Wieder dieses pulsieren in deinen Schwanz.

Aber noch geht es um seinen. Auch er ist vom Bett geklettert und steht vor mir, wichsend, grinsend. Er gibt mir noch einen Kuss, innig und tief, bevor er mir seinen Schwanz in den Mund schiebt. Wir kennen uns gut und ich weiß genau, wie er tickt. Es dauert nicht lange, nur ein paar Minuten, bis er erst leise stöhnt, um sich dann laut in meinen Mund zu ergießen. Ich fange jeden Tropfen auf, auch die letzten, lecke sie zärtlich von der Spitze. Dann stehe ich auf, entferne vorsichtig die Wäscheklammer von deiner Zunge. Du streckst mir den Kopf entgegen, den Mund geöffnet und ich presse meine Lippen auf deine, spiele mit deiner Zunge und seinem Saft, während meine Hand zu deinem Schwanz gleitet. Du brauchst nur Sekunden, dann explodierst du förmlich in meiner Hand, stöhnst in diesen Kuss, windest dich und ergießt dich wieder und wieder heiß über meine Finger.

Deine Fesseln gelöst, kniest du Minuten später direkt neben mir. Dein Kopf liegt in meinem Schoß, meine Finger kraulen durch dein Haar. Er ist im Bad, wir hören das Rauschen der Dusche. Vorsichtig zupfe ich dich am Ohr. Du hebst den Kopf, siehst mich fragend an. „Ich liebe dich.“ Du lächelst über das ganze Gesicht. „Ich liebe dich auch.“ Dann legst du deinen Kopf wieder ab und ich kraule dich noch ein bisschen weiter.

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